Gemeinsame Erklärung der Vorstände der „Neudeutschen Hoffnungsträger- Migranten in der AfD“ und der „Alternativen Homosexuellen- AHO“

Die aktuellen Ereignisse in der Alternative für Deutschland lassen das Beste hoffen.

Denn: Sämtliche Landesverbände, in denen die Vorstandsmitglieder unserer kleinen, feinen AfD-Mitglieder-Vereinigungen aktiv sind, hatten schwer unter unsäglichen Einmischungen und personellen Fehlgriffen gewisser Persönlichkeiten zu leiden.
Die aktuellen Entwicklungen werden daher zu einer erhöhten Geschlossenheit unserer Partei führen.

Einzig Nicht-Anhänger gewisser sich ihrem Austritt nähernden Persönlichkeiten haben uns programmatisch unterstützt-
Dank den nationalkonservativen Patrioten, die erkannt haben, was die von uns vorangetriebenen Themen für eine Chance bieten: zugleich unser Profil zu schärfen UND wählbar zu werden!

Die jetzt in übler Rede und Aktion stehenden Persönlichkeiten haben hingegen nichts zur Wählbarkeit der AfD beigetragen und waren programmatische Bremsen. Sie sind vielmehr verantwortlich für die absonderlichsten Bündnisse, die uns oft persönlich und unseren Landesverbänden nur geschadet haben.

Wir dürfen konstruktiv auf die Leitlinien unserer Vereinigungen verweisen, die bei Weitem die kühnsten Alpträume von sogenannten „Realpolitikern“ übertreffen, die doch meistens nur … sind.

Es lebe das uns Heilige Deutschland- und die darinnen schaffender Teil sein wollen!
Für ihre Vorstände:

Alexander Tassis MdBB, Bundesvorsitzender der Neudeutschen Hoffnungsträger und der Alternativen Homosexuellen

Laleh Hadjimohamdvalie, Stellv. Bundesvorsitzende der Neudeutschen Hoffnungsträger

Sven Schöndube, Stellv Bundesvorsitzender der Alternativen Homosexuellen

Norbert Frömberg, Adrian Ochmanski, Timo Köhler, Stefan Schulte, Sebastian Treuheit und weitere Mitglieder, Förderer und Unterstützer.

Eine Patriotismuskampagne für Zuwanderer und Homosexuelle – Gegen den antideutschen Missbrauch von Minderheiten.

Alexander von Humboldt soll uns ein Bild abgeben, einer Person, deren Schwulsein ein Teil seiner Stahlkraft bildet. Er ist eine der bekanntesten und beliebtesten Persönlichkeiten unserer deutschen Geschichte weltweit. Als Homosexueller in ganz Lateinamerika bekannt, dass er erforscht hat und zwar dermaßen gut, dass er als eigentlicher Entdecker dieses Kontinents gilt. Er begründet den Stolz der deutschen Minderheiten in Südamerika bis heute mit. Seine gesamte Person und überwältigende Menschlichkeit bilden seinen Mythos mit- als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler aller Zeiten und Zonen. 

 

Lesben und Schwule findet euer Selbstbild neu! Richtet es an solchem Schaffen aus, an Verbundenheit mit dem Volke und in Treue zu euch selbst! Eine neue Phänomenologie der Homosexualität tut not, fern des Genderismus und des Globalismus. Geistesrichtungen, mit denen ihr nichts zu schaffen habt.

Deutschlands Wohl ist eure Freiheit.

 

Lesben und Schwule wahrt eure Würde! Ob wir Homosexuellen noch künftig frei leben können, hängt auch von euch ab.

Nur ein Europa der stolzen Nationalstaaten mit jeweils spezifischer Kultur, kann uns Homosexuelle schützen. Diese Staaten dürfen nicht auf korrupte Macht gründen. Nur wehrhafte und nicht islamistenunterwürfige Staaten sind aus sich selbst heraus am Lebens- und Entfaltungsrecht von Homosexuellen um ihrer selbst willen interessiert.

 

Von Mitgliedern der „Alternative für Deutschland“.

Verantwortlich zeichnen die Vorstände der „Alternativen Homosexuellen“ und der „Neudeutschen Hoffnungsträger“.

 

Alexander Tassis – Laleh Hajimohamadvali – Sven Schöndube – Ireneus Cichocki –

Adrian Ochmanski – Miso Esic – Timo Köhler

Vorsitzender – Stellv. Vorsitzende – Schriftführer 

Ist Bremen die Messerhauptstadt Deutschlands? Über 469 Opfer im Jahr 2015

Deutschlands ungekrönte Hauptstadt der Messer-Attacken ist – neben Köln – Bremen. Allein im letzten Jahr wurden in Bremen 469 Menschen mit einem Messer attackiert, in Bremerhaven 165 Menschen. In Bremen stieg die Zahl der Opfer seit 2015 um 25%, in Bremerhaven sogar um 75%. Rein statistisch gab es vergangenes Jahr in Bremen jeden Tag mindestens einen Messerangriff, in Bremerhaven zumindest jeden zweiten Tag. Mittels Messer ermordet wurden in den vergangenen drei Jahren insgesamt 13 Personen.

Eines der größten Probleme des Diskurses über die Migranten in Deutschland ist die unfaire Herangehensweise an dieselben

Die positive Diskriminierung, die von dem Großteil der Gesellschaft nicht nur geduldet, sondern auch gefördert wird, schadet der Integration, mehr als alle fremdenfeindliche oder vermeintlich fremdenfeindliche Akte zusammen. Es ist mir bewußt, was diese kontroverse These bei jemandem auslöst, der als Bio-Deutscher die persönlichkeitsstiftende Bildung des politischen Systems über sich hat ergehen lassen. Deshalb empfinde ich es als Notwendigkeit
mich und meinen Hintergrund erstmal vorzustellen, um meine Perspektive zu
verdeutlichen. Mein Name ist Mišo Ešić, ich wurde 1981 in Tuzla (Bosnien-Herzegowina) geboren. Im April ’92 kam ich mit meiner Kernfamilie nach Wuppertal. Da mein Vater ein bekannter Schriftsteller und Verleger im ehemaligen Jugoslawien war und von seiner Arbeit auch in Deutschland leben konnte, haben wir keinen Flüchtlingsstatus gehabt, sondern ein sogenanntes Künstlervisum bekommen. Während des Krieges in Bosnien
hatten meine Eltern aus dem Verlag meines Vaters eine Art humanitäre
Erstanlaufstelle für bosnische Flüchtlinge gemacht. Da in meiner Familie keiner außer mir zu diesem Zeitpunkt Deutsch konnte, oblag es mir, alle nötigen Behördengänge für jeden Neuankömmling zu erledigen. Alles von der Erstanmeldung in der Ausländerbehörde über den Mietvertrag, bis hin zu den Besuchen bei dem Arbeitsamt. Da ich zu dem Zeitpunkt gerade mal 11 war, hasste ich diese mir aufgezwungene Arbeit. Unser Privathaus in Wuppertal-Oberbarmen ist zu dem Zeitpunkt schon eine Art Begegnungsort für die bosnische Community geworden. Durch diese Umstände wurde ich gezwungen, mehrere Phänomene zu beobachten, die – wie ich später erkannte – nicht nur auf die bosnische Community zutreffen, sondern viel stärker noch bei anderen Migrantengruppen ausgeprägt sind. Sowie den
mir unverständlichen Umgang der deutschen Öffentlichkeit mit diesen Phänomenen. Der erste Teil der Serie handelt von einem Phänomen, das ich wie folgt benennen will:

I. Unausweichlicher Minderwertigkeitskomplex

Die meisten Menschen leben nicht in Ländern, in denen man sich für seinen
Nationalismus schämt. Bleiben wir als Beispiel bei dem ehemaligen Jugoslawien – doch das müßten wir nicht, da es auch sonst zu jedem anderem Nationalismus passt. Ich war mit 6 Jahren ein Pionier. Man brachte uns bei, dass wir das beste Land und das beste Volk seien und man brachte uns den „Stolz“ auf das Vaterland bei. Es war wie bei allen anderen Nationalisten, dass wir überzeugt waren, dass der einzige Grund warum wir nicht an der Spitze der Welt sind derjenige war, dass es eine unfaire Verschwörung der Welt gegen unser Land gab. Aus religiösen, politischen oder wirtschaftlichen Gründen. In jedem Fall waren die anderen schuld, dass es uns nicht gut ging.
Und dann kommt man nach Deutschland. Man brauchte den Menschen nicht zu sagen, dass dieses Land besser ist. Es genügte schon zum Arzt zu gehen und nicht die Krankenschwester und den Arzt bestechen zu müssen, um eine menschenwürdige

Behandlung zu bekommen. Es reichte aus, eine Geburtsurkunde von einem Neugeborenem ausstellen zu lassen, ohne das man dazu Stangen von Zigaretten brauchte, mit denen man sowohl den Pförtner wie auch die jeweiligen Sachbearbeiter bestach. Es reichte einfach aus, den funktionierenden Öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Es sind einfache Dinge des Lebens die diesen Minderwertigkeitskomplex auslösen – und je größer der Nationalismus gewesen ist, desto größer fällt der Minderwertigkeitskomplex aus. Man sieht und spürt es ohne dass es einem direkt gesagt wird, dass die ganze Sache mit dem bestem Volk und dem bestem Land so nicht stimmen kann. Dies wird aber erst durch die gedankliche Kompensierung fatal. Diese lautet so brutal es sich auch anhören mag: Dass die Deutschen für dieses System sozusagen Ihre Seele geopfert haben. „Sie können nicht so feiern wie wir“ „Ihr Blut ist kalt“ „Deutsch sind Pussies und haben keine Ehre“ – sind alles Sachen die in der Migranten-Community – in der ich mich auch heute noch bewege – leider apriori Wahrheiten sind. Sie werden nicht mal diskutiert. Sie gelten. Diese unglaublichen Vorurteile werden aber moralisch von niemandem sanktioniert – im Gegenteil! Sie werden auch noch verstärkt von Deutschen die, so hat man das Gefühl, zeigen wollen wie erleuchtet und humanistisch sie doch sind, indem sie auf ihre eigene Nation spucken und die anderen über die eigene stellen. Aus irgendeinem Grund sehen diese Menschen in diesem Verhalten eine zivilisatorische Leistung, die die Größe der eigenen Persönlichkeit beschreibt. Selbst das Vokabular dieser zwei
Gruppen ist auffällig ähnlich: Während die Migranten auf das kalte Blut der
Deutschen schimpfen, schwärmen die neuen Übermenschen vom heißen Blut der jeweiligen Migrantenvertreter. Während die Migrantenvertreter den diffusen Begriff der Ehre anführen – so bemühen die „Verständnisvollen“ den kulturellen Hintergrund, der respektiert werden muss. Während die Migrantenvertreter die deutschen Männer als verweichlichte Memmen beschreiben – bemühen diese Gutmenschen, halb bewundernd, das aktive Patriarchat, das von einem Mann verlangt, der vor Gewalt nicht zurückzuschrecken, wenn die Argumente ausgehen. Es entwickeln sich ungeahnte Synergien zwischen diesen Deutschen, die so voller Selbsthass sind und den Migranten, die immer mehr Hass auf Deutsche entwickeln. Der erste Schritt zur Lösung wäre, wie in den meisten Fällen, als erstes die Anerkennung des Problematik.